Aufzüge zu klein, Treppen statt Rampen, Rampen zu steil oder unsicher, Aufzüge defekt
Barrierefreie Toiletten im Keller, Obergeschoss oder als Abstellkammer zweckentfremdet
Online-Ticketing oft nur umständlich per Hotline möglich
Personal ohne Schulung im Umgang mit Behinderungen
Fehlende Unterstützung für Hör-, Seh-, kognitive oder sensorische Einschränkungen
Barrierefreiheit ist vielfältig, nicht jede Behinderung ist sichtbar. Selbst Orte, die als „zugänglich“ gelten, können psychisch und körperlich stark belasten.
EDS, chronische Schmerzen oder andere Beeinträchtigungen machen „Zugang“ nicht nur zu einer Frage von Rampen, sondern von sicherer, realistischer Nutzung.
Der britische Bericht „Access All Areas“ zeigt, wie Veranstaltungen inklusiver gestaltet werden können, von barrierefreien Zugängen über geschultes Personal bis hin zu sensorisch verträglichen Umgebungen.
Wir verdienen Veranstaltungsorte und Events, die wir wirklich nutzen können, ohne Angst, Überforderung oder körperliche Belastung.
Der Report „Access All Areas: Closing the Accessibility Gap in Events“ wurde von The Business of Events zusammen mit ICC Wales erstellt; veröffentlicht wurde er im November 2025.
Der Bericht untersucht Barrieren bei Veranstaltungen für Menschen mit Behinderungen und will eine Lücke zwischen Selbsteinschätzung der Veranstaltungsorte und realer Erfahrung der Teilnehmenden aufzeigen:
https://www.iccwales.com/organisers/reports/access-all-areas
Teile gerne deinen Erfahrungen in den Kommentaren!
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